Arbeitsplatzgestaltung

Die ersten Unternehmen setzen neue Maßstäbe: Alternativen zur starren Büroarbeit.

Die ‚9 to 5’-Zeit ist vorbei. Wirklich gewinnbringende Mitarbeiter benötigen Flexibilität. So sind die individuellen Hochphasen eines jeden Mitarbeiters unterschiedlich auf den Tag verteilt. Hier kann es ein Leistungsgewinn sein, wenn der jeweilige Mitarbeiter / die Mitarbeiterin die Möglichkeit hat, sich für z.B. 15 Minuten in einen Ruheraum zurückzuziehen, um Musik zu hören oder einfach nur kurz abzuschalten. Das schafft neue Energie.

Außerdem wird die Arbeitswelt immer internationaler. Die Unternehmen haben sich aber noch nicht ausreichend darauf eingestellt. Die Mitarbeiter kommen gerade bei Projektarbeit aus den unterschiedlichsten Regionen. Um die Zusammenarbeit zu optimieren, sollten sich die Unternehmen mehr mit Telearbeitsplätzen und Büros in anderen Niederlassungen befassen. Dank der EDV kann ja meist von fast jedem Platz der Erde auf Unternehmensdaten zugegriffen werden.

Aber offenbar herrscht immer noch eine latente Angst im Zusammenhang mit Telearbeit. In aktuellen Projekten hat sich jedoch gezeigt, dass die Leistung in Kombination mit der Arbeitsmoral sich durch Präsenz im Büro nicht merklich optimieren lässt.

Daher scheint es vielmehr von Vorteil zu sein, wenn die Unternehmen unterschiedliche Formen der Arbeit anbieten würden. So sollten viel flexiblere Arbeitszeiten mit einem Zeitfenster von z.B. 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr angeboten werden. Das bietet sich nicht nur für junge Eltern an. Es ließe sich auch eine viel bessere Work-Life-Balance für alle Arbeitnehmer erzielen. Das fördert die Motivation und die persönliche Identifikation mit dem Unternehmen eines jeden Mitarbeiters.

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